Dienstag, 14. Juli 2009

Three Nights in Bangkok

Ja, glücklicherweise habe ich mehr Nächte in Bangkok verbracht als einem der Song "One Night in Bangkok" von Sänger Murray Head empfiehlt. Gut, würden wir meine Leber fragen wäre ihr vermutlich schon die erste Nacht zu viel gewesen. Aber da die Leber nur durch den Arzt sprechen kann und trotz Ärzteschwemme gerade keiner zur Hand ist, lassen wir das.

Bangkok. Knapp soviele Menschen wie in der Schweiz leben in dieser ständig pulsierenden Stadt. Mein russischer Sitznachbar im Flugzeug meinte "a confusing city" und stellte gleich die zugehörige Frage "your first visit?". Was er nicht wusste; ich reiste mit einem Ortskundigen.

Und so dauerte es auch nicht lange und ich wusste, dass in Taxis auf den eigentlichen Einsatz des mittels Leuchtschift angepriesenen und eingebauten Tax-o-Meter richtiggehend gepocht werden muss. Zudem lernte ich weiter wie man sich als Farang (Ausländer) entweder beliebt oder innert Kürze sehr unbeliebt machen kann.

Wie so oft in Asien gilt auch hier: Everything is possible. Und so kam es, dass ich
... viele tolle Mitbringsel wie Markenuhren, -hosen, -shirts, -taschen zu Schnäppchen
preisen hätte kaufen können, welche mir dann durch neidische Zöllner wieder weggenommen worden wären
... viele Shows hätte sehen können, welche mein Wissen um die vorwiegend weibliche Anatomie enorm ge- und erweitert hätten
... lernte, dass auch in trüben Gewässern essbare Fische gefangen werden können.

Kurzum erlebte ich sehr gastfreundliche Menschen, eine wunderbare Stadt in einem Land mit einer respektvollen Kultur. Ich werde wohl wieder einmal die Replay-Taste drücken ...

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